To(rt)uren 2014

Eigentlich bin ich nicht so ...

 
05Dezember
2014

Website-Story

Auch ich habe Vorbilder,
an denen ich mich orientiere.
Im Netz gibt es eine ganze Reihe von Leuten,
die eine eigene Website betreiben, auf denen es um Motorradreisen geht.
Derzeit versuche ich von diesen Vorbildern mit den Augen zu stehlen,
was ich selber an diesen Seiten gut finde.
Am Ende soll es auch für mich eine Internetpräsenz geben,
die den Umfang dieses Blogs übersteigt.

Hier ist es nicht übel, wirklich nicht, aber der Funktionsumfang ist begrenzt
und letztlich bin ich wieder einmal nur Gast ohne Hausrecht.
Damit hab ich schon mal schlechte Erfahrungen gemacht
und möchte daher vollständig Herr im Hause sein.

Bis dahin ist allerdings noch ein längerer Weg,
denn ganz ohne Mühen ist die Sache nicht.

Für diesen Zweck haben die Götter den Winter geschaffen, oder?

03Dezember
2014

Ich bin erstaunt!

Obwohl ich nix mehr hier von mir gegeben habe,
gucken immer noch Leute in diesen Blog!
Dank Statistikfunktion kann ich das kontrollieren.

Das rührt mich und ist mir zugleich ein wenig peinlich
denn auch ich hätte es gerne weniger langweilig und wäre gerne unterwegs zu neuen Abenteuern.

Zur Zeit gehe ich in mich und versuche mir darüber klar zu werden,
wie es weitergehen soll.

Eines jedenfalls ist sicher:
Schreiben, insbesondere spöttische Anmerkungen zur Welt,
die sich um mich herum dreht,
gehört zu meiner Natur,
ebenso wie fotografieren und die heute unvermeidlichen Bewegtbilder.

Ein ganz klein wenig schwieriger sind die Entscheidungen Wann, Was, Wohin, Womit, mit Wem?
Leider bin ich als Sterntalerkind völlig ungeeignet und nur im Geld ausgeben gut.

Mutmaßlich wird die nächste Tour mit meiner guten alten Lila Sause sein.
Die ist gut genug in Schuss dafür, hat noch gute Reifen drauf
und wurde über die Jahre für meine Langstreckentouren optimiert.
Watt se leider nicht kann, ist nasses Gelände,
aber mus se auch nicht.
Dafür muss ein anderes Motorrad her,
denn die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch bei Motorräder nicht.
Etwas Kleines, Leichtes muss das sein.
Schaun mer ma, was am Ende neu im Fuhrpark stehen wird.

08November
2014

Schluss jetzt.

Liebe Leser,

ich möchte eure Geduld mit mir nicht überstrapazieren,
deshalb lasst euch gesagt sein,
dass es hier mindestens für Monate keine weiteren Einträge geben wird.
Mich plagen private Sorgen, die ich hier nicht breit treten möchte:

Nur soviel: Ich kann praktisch schon jetzt die Altersarmut am Horizont erahnen
und da stellt sich mir die Frage nach dem weiteren Lebensweg.
Bin ich vielleicht in einer Sackgasse?
Weitermachen wie bisher oder ins kalte Wasser springen?
Bequemer Opportunismus und alles laufen lassen oder Kopf und Kragen riskieren?

Darüber muss ich mal in Ruhe nachdenken.....

12Oktober
2014

Sauna

Nach dem Motorradausflug heute hatte ich kalte Füsse und Rücken sowieso.

Also bin ich in die Sauna gegangen,
dass ist immer wieder spannend.
Heute beispielsweise waren zwei Typen unter der Dusche,
deren Herkunft ich nicht erkennen konnte.
Obwohl sie laut gröhlten, um das laute Plätschern der Dusche zu übertönen,
konnte ich ihr Kauderwelch nicht einordnen.
Und die nackten Körper waren auch keine Hilfe.
Obwohl Hoolywood uns vormachen möchte,
dass Wikinger alle hellhäutig und rothaarig oder blond sind,
soll es real auch im hohen Norden schwarz behaarte gedrungene Menschen geben,
die sich ohne Bücken in den Kniekehlen kratzen können.
Die beiden Kerle jedenfalls können nix dafür,
dass ich die Sprache nicht erraten konnte,
laut genug geschrien haben sie jedenfalls.

Als ich die (große) finnische Sauna betrat, war sie leer,
aber zwei junge Kerle kamen mit mir hinein.
Einer meckerte schon rum, dass ihm die Sauna nicht heiß genug sei,
bevor er überhaupt ganz oben unter der Decke Platz genommen hatte.
Er fragte deshalb gleich höflich, ob ich etwas gegen einen Aufguss hätte.
Ebenso höflich erklarte ich, dass ich was dagegen hätte.
Deshalb gingen die Beiden sofort wieder raus und in die kleinere finnische Sauna hinein.
Ich meine, ich hab ja nix gegen Masochismus,
immerhin war ich zwei Stunden Motorrad gefahren trotz Rückenschmerzen.
Das reicht mir dann aber auch,
deshalb muss ich mir in der Sauna nicht mit heißem Dampf noch die Atemwege verbrühen!
Außerdem ist die kleinere Sauna viel besser dafür geeignet,
wenn Jemand schlecht Luft kriegen will.
Wie erwartet, haben die Jungs es dort drin nicht länger als drei Minuten ausgehalten,
waren beim Rauskommen krebsrot und bestätigten sich gegenseitig ihr Heldentum.
Ich für mein Teil sauniere lieber auf althergebrachte Weise.
Drei Saunagänge  von 15 Minuten Länge mit längeren Aufenthalten im Ruheraum dazwischen.

Apropo Ruheraum:

Da kamen heute zwei junge Rubens-Damen rein, die sich viel zu erzählen hatten.
Nach einer Weile habe ich mich aus der anderen Ecke des Raumes gemeldet
und die beiden aufgefordert, lauter zu reden:
Ich könne in meiner Ecke höchstens die Hälfte verstehen.
Warum die anschließend keinen Mucks mehr gesagt haben,
weiß ich nicht.

 

 

12Oktober
2014

Kaster

Heute bin ich mit der Ente in die Gegend zwischen dem Tagebau Hambach
und dem Tagebau Gatzweiler herum gefahren.
Ich habe mich ein bischen geschämt,
wie wenig ich mich dort auskenne,
obwohl dies nicht wirklich weit weg von mir ist.
Seit mindestens 40 Jahren haben mich die Löcher in der Erde davon abgehalten,
diese Gegend aufzusuchen.
Es ist alles andere als schön, mit anzusehen,
wie Orte aussterben und am Ende dem Boden gleichgemacht werden
(Otzenrath beispielsweise).
Fakt ist, dass mir völlig die Orientierung verloren gegangen ist.
Den Ort Kaster beispielsweise hab ich nicht finden können,
obwohl der noch existieren muss.

Es wird mir nix anderes übrig bleiben,
als mir ne Karte der Gegend zu besorgen.
Die Straßenschilder haben mir nicht weitergeholfen.

Irgendwie peinlich find ich, obwohl ich nix dafür kann,
dass das ganze Gebiet terraformiert und umgestaltet wurde.

05Oktober
2014

Robins Hawk

Das Ding ist ein richtiges Montagsmotorrad!

Der Junge tut mir richtig leid.
Das erste eigene Motorrad und nur Ärger damit!
Das Ding ist noch nie gescheit gelaufen.

Vorgestern hab ich aus Martin´s Projekt-Hawk den Temperaturfühler und den Thermoschalter für den Kühlkreislauf ausgebaut.
Das war relativ einfach, weil Tank und Luftfiltergehäuse fehlen.
Trotzdem war es schon ein Geduldsspiel,
dann den Thermoschalter aus dem Rahmen heraus zu bekommen.
Irgendwann hat man das Teil dann rausgefummelt,
weiß aber eigentlich nicht wie?

Gestern dann der Einbau/Tausch an Robin´s Hawk.
Tank runter, das Oberteil des Luftfilterkastens abnehmen
und dann VIER Kühlmittelschläuche und einen elektrischen Kontakt lösen.
Dann das Teil irgendwie raus und den Ersatz reinfriemeln.
Anschließend vier widerspänstige Schläuche aufschieben und festziehen
und dann das Motorrad wieder zusammen bauen.

Dann Test: Der Kühlkreislauf funktioniert wieder und der Ventilator ventiliert - irgendwann.

Dann Testfahrt: Immer noch Ruckeln und Beschleunigungslöcher.

Als Nächstes wird der Tankdeckel getauscht.
Es zischt beim Öffnen des Tanks.
Hoffentlich löst das die Beschleunigungsprobleme.

03Oktober
2014

Nationalpark Eifel

Schön ist es da, eindeutig in vielerlei Hinsicht.

Motorradfahren, Radfahren, Wandern. Alles möglich.

Wenn bloß der Weg dahin nicht so ätzend wäre.....
Ich scheue mich, mit dem Motorrad die Autobahn zu benutzen,
weil man da - zumindestens hier in der Gegend -
nur Böschungen und Lärmschutzwände zu sehen bekommt.
Andererseits ziehen sich die Strecken über Land zum Nationalpark ebenso hin,
Erst muss man die künstliche Landschaft des Braunkohlereviers überwinden,
wo die Straßen ebenfalls (zu) gut ausgebaut sind,
dann kommt entweder die eintönige Zülpicher Börde,
oder man muss sich durch Jülich und Düren hindurchquälen,
bevor die kurvenreichen Strecken der Eifel beginnen.

So schön die Eifel ist, erstmal muss man hin und anschließend dummerweise auch wieder zurück.
Wenn man dann in die Rushhour kommt, um so ätzender.
Momentan tendiere ich daher dazu, tatsächlich die Autobahn zu nehmen.

Das ergibt dann unterm Strich das bessere Verhältnis von Vergnügen versus Mühsal.

01Oktober
2014

Teleshopping

Endlich wieder mal ein freier Tag!
Als Erstes ging es nach den üblichen zwei Tassen Kaffee ins Rheinparkcenter.
Mal ein bischen in den Haushaltswarenabteilungen herumschnüffeln.
Dabei hab ich dann Sachen gefunden, von denen ich weiß,
dass sie in Hamburg bei Ara im Haushalt fehlen.
Ein gläserner Topfdeckel beispielsweise.
Schnell ein Foto gemacht und per Whatsup verschickt
und Sekunden später kommt der Kaufauftrag.


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Umgekehrt funktioniert das übrigens genauso:

Noch gibt es in Ottensen viele kleine Läden mit Tüddelkram,
wo man Sachen bekommt, für die man sich hier die Hacken ablaufen würde.
Dort in Ottensen braucht man jedoch gar nicht weit gehen.

Insgesamt allerdings bekommt man viele Sachen in den Läden überhaupt nicht mehr.
In den Regalen wird nur das ausgestellt, von dem man sich reissenden Absatz
-oder hohen Gewinn - verspricht.

Nach einer (Qualitäts)-Expressomaschine für die Herdplatte (Lagerfeuer)
oder einer Perkolator-Kaffeekanne hab ich vergeblich gesucht.

Da bleibt mir wirklich nur Teleshopping oder das Internet.

29Sept
2014

Verpackungskünstler

Im Rahmen meiner Urlaubsvorbereitungen für die Torturen 2015
habe ich mich mit passenden Verpackungsmöglichkeiten beschäftigt.
Wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe,
sind die Lebensmittel (auch Hygieneartikel) für einen Einzelverbraucher falsch dimensioniert.
Daher habe ich die Idee des Folienschweißens aus den Achziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder aufgegriffen.
Zu meinem Erstaunen und zu meiner Freude habe ich festgestellt,
dass es seither große Fortschritte gegeben hat.
Sehr oft sind Lebensmittel heute aufwändig verpackt,
oder sollte man sagen mehrwändig?

Es hat sich gezeigt,
dass man diese Verpackungen ohne großen Aufwand
wieder- oder weiterverwenden kann.

Eine Hitzequelle wie ein Feuerzeug,
ein Bügeleisen oder eine Glättspitze von einer Lötpistole reichen,
um Lebensmittel passend für den eigenen Bedarf portioniert
wieder luft- und aromadicht einzuschließen.

Um mal ein konkretes Beispiel zu zeigen:

Eine ganze Tüte mit 10 Kaffeepads brauche ich auf einem Tagesausflug nicht,
aber zwei, drei Pads könnte ich verbrauchen.
Die restlichen sieben, acht Pads nähmen nur Platz ein
und würden außerdem in einer geöffneten Verpackung Aroma verlieren.
Also hab ich die Pads einzeln verpackt.

Ihr dürft jetzt raten,
welche Umverpackung dafür am geeignetsten ist?

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27Sept
2014

Maroni

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Heute hab ich bei meinem Ausflug nach der Arbeit zur Sophienhöhe ein paar Maronen gesammelt.


Die hab ich dann einfach zusammen mit meinem Kartoffelauflauf in den Backofen geworfen.
Hab schließlich keine Ahnung von der richtigen Zubereitung.
Als Kind hab ich die einfach roh gegessen.
Nach dem Abkühlen hab ich die Dinger aufgebrochen und mit dem Teelöffel probiert.

Lecker, Lecker. Hat was!

Da mach ich mich doch mal richtig schlau, wie man die röstet

oder sonstwie verarbeitet,



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25Sept
2014

Outdoor Food 2

Da ich jetzt die ganze Woche über die Wohnung für mich alleine habe,störe ich niemanden mit meinen Kochexperimenten,
und übe fleißig das Kochen und Backen mit Spirituskocher und Alugeschirr.
Nützt ja schließlich nix,
wenn einer auf Tour die Küchenarbeit übernimmt,
der nur Ungeniessbares produziert.
Also lieber jetzt Angebranntes oder sonstwie Verunglücktes machen;
als dann, wenn eine hungrige Meute auf Mampf wartet.
Und richtig gute Küche trägt auch zur dauerhaft guten Laune bei.

Also versuche ich mich derzeit am Brotbacken in meinem kleinen Swedish Army Mess Kit.
Wenn ich´s damit hinbekomme, wird es mit besserem Equipment auch gehen.
Nachdem ich ein ganzes Paket "Bauernbrot-Backmischung "verbraten" habe,
komme ich langsam ansehnlichen Ergebnissen näher.
Mit Ansehnlich meine ich, dass es nicht nur wie Brot schmeckt,
sondern vom Aussehen her wenigstens blass einem Brot ähnelt.

Der Weg ist lang und rauchverhangen.
Gut, dass in der Küche kein Rauchmelder hängt.

Meinen heutigen Versuch würde ich selbst mit "mangelhaft" bis "ausreichend" bewerten.
Morgen hoffe ich ein "befriedigend" hinzubekommen.

Nebenbei hab ich mir auch noch eine Methode ausgedacht,
dass ganz ohne Gekleckere und teigverschmierte Hände hinzubekommen.
Die Methode funktioniert schon mal.

Sobald ich ein fotogenes Ergebnis zustande gebracht habe,
werde ich hier mal den Backprozess mit Bildern dokumentieren.
Im Honda-Board kommt dann nur ein Link rein,
damit meine Besucherzahlen hier wie immer dann einen Auftschwung bekommen.

24Sept
2014

Westwärts (überarbeitet)

Gestern aum Dienstag, dem 23.09.2014 hab ich mit dem Motorrad bewußt mal die Westrichtung eingeschlagen,
die ich sonst meide.

Klar, warum ich dies sonst vermieden habe:

Der Weg durch die Zülpicher Börde ist noch genauso ätzend lang wie schon vor 40 Jahren,
als ich mit Oma und Opa im VW Käfer oder mit Papa und Mama im Gogomobil
dort lang gefahren bin!

Aber mit Missy Moriwaki hat es vergleichsweise wesentlich mehr Spass gemacht.

Ich hatte mir fest vorgenommen,
mich streng an die Geschwindigkeitsvorgaben zu halten
und die Missy kommentierte diesen Wunsch mit einem seidigen Schnurren.
Allerdings boten sich auch so noch Gelegenheiten,
landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge und 40-Tonner zu überholen.
Dann wechselte sie zur Bauchstimme
und ihre Tachonadel schlug dann auch mal kurz bis zur 100-Meilenmarke aus.

Schneller als gedacht, war ich deshalb im Zielgebiet am Rursee
und erkundete kurz die Parkmöglichkeiten für den Herbst,
wenn ich dort einige Tageswanderungen machen möchte.

Auf dem Rückweg ließ ich mich auf ungewohnte Strecken ein
und umkurvte die Sophienhöhe.
Eine Gegend, die ich bisher streng gemieden habe,
da ich selber eine Braunkohlengrube und eine Abraumhalde (Vollrather Höhe)
direkt vor der Haustür habe.

Ein Fehler, wie ich feststellte!

So habe ich ein nahegelegenes reizvolles Ausflugsziel gefunden
und auf dem Rückweg noch einige nette neue Strecken,
die ich mir durch eigene Ignoranz bisher verwehrt habe.

Alles in allem ein herrlicher Tag.
Missy war ganz meiner Meinung und hat es wieder mal geschafft,
dass ich meine Vorsätze vergessen habe.
Naja, wann hat man schon mal so freie Strecken ......

Am Ende zeigte der Meilentacho 160 Klicks mehr an in knappen vier Stunden.
Rechtzeitig zur Kaffee-Zeit wieder zuhause.

24Sept
2014

Outdoor Food

Nicht ganz ohne Strunz, äh Stolz,
weise ich auf die Ergebnisse meiner Experimente hin:

Guter Kaffee jederzeit!

Mag sein, dass das keinen interessiert? Egal!

Mir schmeckt der so zubereitete Kaffee jedenfalls sehr gut
und er hebt erfolgreich die Augenlider und die Schädeldecke an!
Zur Zeit laufen hier übrigens weitere Experimente zum Thema:

Stück Brot dazu?

22Sept
2014

Outdoor

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Experimentalküche.

Hier mal mein erster Versuch, mein Swedish Army Kit testweise als Backofen einzusetzen.
Vom Ergebnis hab ich leider kein Bild.

Irgendwer hat das kleine Brot aus Fertigbackmischung schneller vertilgt,
als ich zu Kamera greifen konnte.
Tz, Tz, Tz immer diese Ungeduld.


Jedenfalls steht somit fest,
dass man sich mit diesem Dingens auch ein leckeres Frühstücksbrot
für eine Person selber herstellen kann.
(Ich habe fünfzig Gramm Fertigbackmischungspulver genommen)
Nächstes mal lass ich es noch etwas länger drin, damit es knuspriger wird.
Wenn ich die Teigmenge verdoppele, reicht es auch für Zwei.
Vom Volumen her passt das noch locker in die "Backkammer".

22Sept
2014

Hawk hat Husten II

Martin hat sich der Hawk noch mal angenommen und am Versager rumgeschraubt.
Gestern hab ich eine kleine Testfahrt unternommen und kann bestätigen,
dass der Radau weniger geworden ist.

Also muss ich mich nur noch wenig schämen. :D

Mehr kann man allerdings auch nicht tun, außer dezent und rücksichtsvoll Gas geben.
Selbst die Ente pufft und patscht im Schiebebetrieb,
bloss hört man es nicht so,
weil dicker Stahl das Geräusch dämpft und nicht papierdünnes Titan.

Bei der Ausfahrt wurde klar, dass sich die Saison dem Ende nähert,
jedenfalls für die Hawk.
Laub liegt auf der Straße und Ackerlehm.
Da wird es für die Hawk Zeit zum einwintern und die Ente in die Poleposition zu schieben.

Morgen früh mach ich vielleicht noch eine Spähfahrt in die Eifel,
ein paar Stellen suchen, an denen ich meinen Hänger gut parken kann,
um von dort aus dann Wanderungen zu unternehmen.

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